In Giswil gilt es, eine alte leerstehende Stallscheune umzubauen und umzunutzen. Eine allgemein mögliche Lösung soll für die rund 70 nicht mehr genutzten Ökonomiegebäude im Kanton Obwalden gefunden werden.

 

Die Anbauten, welche später hinzugefügt worden sind, werden entfernt und das Gebäude so zum Ursprung zurückgeführt. Um dem Haus talseitig ein neues Gesicht zu verleihen und es der Ausrichtung der restlichen Gebäude in der Streusiedlung anzupassen, wird die Dachgaube östtlich zu einer Lukarne über zwei Geschosse gezogen.

 

Das Haus ist als Gross-WG konzipiert, wo bis zu 10 Personen Platz finden. Die Verwalter des Hofes wohnen im nebenanliegenden Wohnhaus. So funktionieren die bestehenden drei Häuser wieder als ein Gehöft, welche bereits jetzt die gemeinsame Erschliessung nutzen.

Modul:

Dozent:

Experte:

Semester:

Bachelorthesis

Annika Seifert

Raphael Schmid

6. Semester, Frühling 19

Jasmin

Mohammadi

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